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Die Anfänge des Handballsports
Die Geschichte des Handballsports 1919 kam dann die große Stunde des Berliner Sportlehrers Carl Schelenz. Er änderte die Regeln und "entweiblichte" das Spiel. Schnell bildeten sich Mannschaften, und der Wunsch nach Vergleichswettkämpfen kam auf. Die erste Deutsche Meisterschaft wurde 1921 ausgetragen, und schon 1925 fand das erste Großfeldländerspiel statt. 1926 wurde auf dem Kongreß der Internationalen Amateur Athletik Federation in Den Haag eine Kommission zur Schaffung eines offiziellen Regelwerks für den internationalen Spielverkehr im Handball ernannt. 1928 fand in Amsterdam die Gründung der Internationalen Amateur Handball Federation (IAHF) statt. 1936 war Feldhandball in Berlin zum ersten Mal olympische Disziplin (siehe Olympia). Weltmeisterschaften sowohl im Feld- als auch im Hallenhandball wurden zum ersten Mal 1938 (siehe Weltmeisterschaften) statt. Nachdem der 2. Weltkrieg für lange Zeit nahezu alle sportlichen Aktivitäten zum Erliegen gebracht hatte, kam es schließlich wieder zu verstärkten organisatiorischen Bemühungen. So entstand am 12. Juli 1946 in Kopenhagen die IHF (Internationale Handball Federation). Am 1. Oktober 1949 wurde schließlich der Deutsche Handball Bund (DHB) mit Sitz in Dortmund gegründet.
Weitere Informationen finden auf der Internetseite zur Geschichte des Handballsports |